Ambulante Operationen

Ungefähr die Hälfte der Praxisfläche steht dem OP-Bereich zur Verfügung und befindet sich im hinteren Teil der Praxis. Dort ist 2004 nach den neuesten Richtlinien ein Operationsraum mit Schleusen und Aufwachraum eingerichtet worden.

Es können somit ambulante Operationen in Vollnarkose oder Lokalanästhesie in unserer Praxis mit einem hohen fachlichen und medizinisch-technischen Standard durchführt werden.

Mit unserem Anästhesisten Herrn Dr. Storck arbeiten wir seit 10 Jahren erfolgreich zusammen. Herr Dr. Storck hat in diesem Zeitraum ca. 4000 Narkosen bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen durchgeführt.

Gerade für Kinder ist es angenehmer, wenn die Eltern sie in den OP begleiten dürfen, um bei der Einleitung der Narkose dabei zu sein. Nach Ende der Operation, noch vor dem Erwachen werden Eltern und Kind wieder zusammengebracht. Bereits wenige Stunden nach der Operation kann der Patient bzw. das Kind die Praxis bereits wieder verlassen und sich in seine vertraute häusliche Umgebung begeben.
Diesen Vorteil wissen Eltern von Kindern und Kleinkindern zu schätzen.

Vor dem Verlassen der Praxis findet eine Abschlussuntersuchung statt. Es wird auch nochmals über das richtige Verhalten zuhause aufgeklärt. Der Operateur ist anschließend 24 Std. telefonisch zu erreichen. Eine Nachuntersuchung findet am nächsten Tag statt.

Die Anästhesie der ambulanten Operationen erfolgt in der Regel durch:
Dr. med. Thomas Storck
Facharzt für Anästhesiologie
AnästhesieCentrum
Steeler Str. 402
45138 Essen

Folgende Eingriffe werden in unserer Praxis ambulant durchgeführt:

  • Adenotomie (Rachenmandelentfernung, im Volksmund „Polypenentfernung“).
  • Paracentese (Trommelfellschnitt) und Paukendrainage (Einlage von Belüftungsröhrchen) bei chronischen Mittelohrergüssen.
  • Conchotomie Nasenmuschelverkleinerung.
  • Kieferhöhlenfensterung und Entfernung von Nasenpolypen bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung.
  • Entfernung von kleinen Hauttumoren und Gewebsproben im Bereich des Gesichtes und des  Halses.
  • Entfernung von Speichelsteinen der großen Speicheldrüsen.
  • Kehlkopfuntersuchungen in Narkose mit kleinen Probeentnahmen.