Schlafapnoe

Schlafapnoe und Schnarchdiagnostik

Geräuschbildungen der Atmung im Schlaf sind ein häufiges Problem, nicht nur bei Erwachsenen, auch bei Kindern. Oft findet sich auch eine Unterbrechung der Atmung. Hierdurch können viele Krankheiten begünstigt werden. Für Erwachsene gilt die nächtliche Atmungsstörung als  Risikofaktor für Bluthochdruck, Herzinfarkte und Schlaganfälle um nur einige Beispiele zu nennen. Am Tage bekommt man die Auswirkungen auch in Form von Müdigkeit und Konzentrationsstörungen zu spüren. Oder man leidet an dem für Verkehrsteilnehmer gefährlichen Sekundenschlaf.

Die Aussetzer können sehr deutlich sein und Eltern oder Ehepartner sehr verunsichern und aufschrecken. Häufig ist die Atmung auch nur abgeflacht (Hypopnoe). Längere Atempausen gehen oft mit einem deutlich verringerten Sauerstoffgehalt im Blut einher.

Die Polygraphie, eine Schlafuntersuchung im heimischen Bett, gibt darüber Auskunft, wie und in welcher Ausprägung die Atmungssstörungen der Nacht waren. Wenn sich die Vermutung auf eine Störung bestätigt, folgt meist eine genauere Untersuchung im Schlaflabor. Es stehen einige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Den besten Weg für Sie herauszufinden, darum sind wir bemüht.

Sprechen Sie uns an und beschreiben Sie Ihre Beschwerden. Anhaltspunkte kann die Beantwortung folgender Fragen bieten:

  • Haben Sie einen schlechten unruhigen Schlaf?
  • Sind Aussetzer beobachtet worden?
  • Schnarchen Sie?
  • Sind Sie morgens noch müde?
  • Schlafen Sie bei monotonen Tätigkeiten schnell ein?
  • Aber auch: Wie verhält sich die Nasenatmung in der Nacht?
  • Gibt es am Tage schon Beschwerden mit der Nase?